Krögerwerft Schacht-Audorf, Yachtbau, Motorsegler Matuta 1955

Erste Probefahrt unter Segeln Motorsegler Matuta

Arbeiten an Steven und Kiel

Der Steven wird eingeschwenkt und mit dem Kiel verbolzt

Auch der Achtersteven wird mit dem Kiel verbolzt

Der formverleimte Achtersteven

Bohrung für den Kielbolzen

Die ersten Spanten werden gestellt

Die Decksbalken werden eingepasst und liegen auf den Balkwegern auf

Die Stringer/Längsversteifungen sind eingebracht

Schott zur Kajüte, Befestigung der Spanten an den Wrangen

Blick auf den Steven mit der fertigen Sponung
Blick auf den Steven mit der fertigen Sponung

Blick auf die Bohrung für die Welle

Beginn der Karweel Beplankung

Die Planken werden mit Zwingen auf Form gebracht und genietet

Die Planken sitzen bündig in der Sponung des Stevenholzes
Die Planken sitzen bündig in der Sponung des Stevenholzes

Die Beplankung ist weit fortgeschritten

Die Kraftstofftanks mit großer Inspektionsluke werden eingelassen

Blick auf die Bodenwrangen und den Kielkasten

Die Unterkonstruktion des Teakdecks aus Bootsbausperrholz

Decksdurchbrüche für Mast und Luken

Ein Volvo Penta Motor ist eingelassen, das Getriebe wird am Kettenzug eingeschwenkt

Das Teak-Stabdeck wird gelegt

Die Aufbauten werden eingepasst

Blick auf Ruderblatt und Schraube

Die Winschen sind schon eingepasst

Der Rumpf wird ''foliert''

Lackierarbeiten

Die Matuta verlässt die Halle

Die Masten sind gestellt, die Matuta liegt am Steg der Krögerwerft in Schacht- Audorf. Im Hintergrund R-Boote der Bundesmarine.

Die Ausrüstung der Yacht schreitet voran

Die Radaranlage

Die Segel werden aufgezogen

Ein Gläschen Sekt, bald steht die Probefahrt an. Von links nach rechts: Hans Kröger, Walter Brauer, Dr. Parson und Gattin, die Eigner Mrs. und Mr. Frederick Trubee Davison (Director of Personnel der CIA bis 1955), Besatzungsmitglieder

Erste Tests der Segeleigenschaften auf dem Audorfer See

Bugspriet und Ankerwinsch

Der offene Fahrstand mit stabilem Gerüst für die Persenning

Der Innenausbau hier der Esstisch

Der Niedergang

Die Eignerkajüte im Heck

Dusche mit Teakgrating, WC und Waschbecken

Die Funkkonsole

Die Kombüse

Niedergang zum Machinenraum

Der kleine Maschinenleitstand

Der Platz des Skippers

Bilder der Probefahrt

Die Matuta legt ab nach Kiel
Treffen beim Kieler Yachtclub
Die Matuta an der Pier des KYC
Letzte Einstellungen
Instruktionen
Rod Stephen und Walter Brauer
Skipper und Walter Brauer im Gespräch 
Noch unter deutscher Flagge
Rod Stephens studiert die Unterlagen zum Schiff
Nach gutem Essen geht’s an die Verträge. Von links nach rechts die Herren Brauer, Stephens, Goretzki und Röspel
Kieler Förde Leuchtturm in Sicht
Leuchtturm Friedrichsort passiert
Matuta unter Vollzeug
Die Matuta krängt im Wind
Immer wieder ein schönes Bild 
Die ersten Fahrten der Matuta.
Nach Kopenhagen und Oslo ging es nach Schweden, die Matuta vor Schloss Vadstena.
Der Eigner F. Trubee Davison am Steuer seiner Yacht. Unter anderem Assistent Secretary of War for Air 07/1926-03/1933. Später Director of Personnel der CIA von 1951-1955 und zuletzt President of the American Museum of Natural History.
Die Matuta unter Stars and Stripes.
Es geht ins Mittelmeer, die Verladung der Matuta in Hamburg 1956.

Ausladen der Yacht in Marseille.
Nach Fahrt über Portofino entlang der Küste liegt die Matuta nun in Neapel im Dock.
Die Matuta im Hafen von Messina.
Im Golf von Korinth.
Neapel, Palermo, Sizilien 
Verladung in Marseille nach New York.
Fahrten ab Long Island
Die Matuta vor Dogfish Island
Das Anwesen der Familie Davison auf Long Island „Peacock Point“.

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Kommentare: 1
  • #1

    Rainer (Montag, 12 Januar 2026 06:54)

    Toller Beitrag. So ging Holzschiffbau in Perfektion, fast schon Kunst...